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Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Portal der Wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzausbildung

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Vorteile & Ziele der Zusatzausbildung - Wirtschaftsjurist

Die wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung für Juristen an der Universität Bayreuth, die bereits seit 1983 besteht, zieht seit Generationen überproportional viele Studierende aus ganz Deutschland an. Ca. 70% der dortigen Absolventen des Studiengangs Rechtswissenschaften erwerben zusätzlichen den Abschluss „Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth)“.

Grund dafür sind vor allem die hierbei vermittelten praxisbezogenen Kenntnisse, die insbesondere für wirtschaftsorientierte Tätigkeiten einen entscheidenden, überprüfbaren Vorteil verschaffen: Sie können als Jurist Entscheidungen nicht nur rechtlich, sondern auch ökonomisch beurteilen und verantworten. Dabei ist die Zusatzatzausbildung so angelegt, dass sie in das Gesamtstudium integriert ist und deshalb ohne zeitliche Verzögerung absolviert werden kann. Dazu trägt bei, dass der Freiversuch gem. § 37 IV JAPO nach Ablegen der WiwiZ auch nach dem 09. Semester (sonst nach dem 08. Semester) abgelegt werden kann.

Wir bieten:

Zusätzliche wirtschaftliche Kenntnisse im Rahmen einer integrierten Ausbildung

Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Bayreuth umfasst juristische und wirtschaftswissenschaftliche Lehrstühle und Professuren Dies bietet den Vorteil, dass das wirtschaftswissenschaftliche Lehrangebot nicht von außen „importiert“ werden muss, sondern stets und in voller Breite im Haus bereitsteht.

Anerkennung durch Verleihung des Titels "Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth)"

Die wirtschaftswissenschaftliche Zusatzausbildung wird mit dem anerkannten Titel „Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth)“ abgeschlossen. Dieser Abschluss ist in Deutschland einzigartig und wird von Arbeitgebern in Wirtschaft und Rechtspraxis wegen der zugrunde liegenden zusätzlichen Qualifikation anerkannt und geschätzt.


Verantwortlich für die Redaktion: Marc Desserich

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